Neben den Bundesmitteln aus dem Konjunkturprogramm für kommunale Investitionen in Schulen und Kindergärten profitieren noch weitere Bildungseinrichtungen. „Rund 1,8 Millionen Euro erhalten die Kreise Nordfriesland und Dithmarschen aus dem Konjukturprogramm II der Bundesregierung zusätzlich für Bildungsausgaben“, freut sich Ingbert Liebing, CDU Bundestagsabgeordneter für Nordfriesland und Dithmarschen Nord. Ein großer Teil dieser 1,8 Millionen Euro, die bis zum 31.12.2010 investiert werden, sind für das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste in Büsum vorgesehen.
Darüber hinaus werden Projekte im Küsten- und Meeresschutz des Landbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz und des Amtes für ländliche Räume in Husum gefördert. Zusätzliche Mittel erhält zudem die Kreishandwerkerschaft Nordfriesland- Nord in Niebüll mit ihren 220 Schülern und schließlich werden Investitionen in die Verbesserung der Qualifizierung von Fachkräften auf der Baustelle getätigt, erklärt Liebing, der diese Informationen direkt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bekommen hat.
Die Bundesregierung stellt im Rahmen des Konjunkturprogramms II insgesamt 11 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Innovation zur Verfügung. „Bildung und Forschung sind die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche wirtschaftliche und kulturelle Zukunft sind“, stellt der CDU-Politiker Liebing klar. In den kommenden 10 Jahren werden in der Umwelttechnik in Deutschland eine Million neuer Arbeitsplätze entstehen. In diesem Bereich können Nordfriesland und Dithmarschen besonders profitieren.
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