„Die Weltklimakonferenz in Cancún ist ein wichtiger Schritt der Staatenwelt für mehr internationalen Klimaschutz. Die Bundesregierung, vor Ort vertreten durch Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, hat durch ihr engagiertes klimapolitisches Handeln zu diesem Erfolg beigetragen. Der Bundesumweltminister hat in Mexiko dafür gesorgt, dass Deutschland andere Industrieländer mitgezogen und so seine Funktion als Lokomotive beim Klimaschutz bestätigt hat“, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord, Ingbert Liebing MdB, der auch dem Umweltausschuss des Deutschen Bundestages angehört.
Am heutigen Morgen erstattete die Parlamentarische Staatssekretä-rin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, dem Umwelt-ausschuss des Deutschen Bundestages über die Weltklimakonferenz Bericht und präsentierte die zentralen Ergebnisse. Zudem informierten Konferenzteilnehmer darüber, dass insbesondere das jüngst vom Deutschen Bundestag beschlossene Energiekonzept der Bundesregierung bei anderen Ländern viel Lob und Anerkennung erfahren habe.
Im Anschluss an die Ausführungen der Parlamentarischen Staats-sekretärin erklärte Ingbert Liebing: „Auch wenn klar geworden ist, dass auf dem Weg bis zur nächsten UN-Klimakonferenz in Durban noch schwierige Verhandlungen bevor stehen, ist das positive Ver-handlungsergebnis von Cancún von grundlegender Bedeutung: Angesichts des enttäuschenden Verlaufs des Klimagipfels in Kopenhagen im vergangenen Jahr ist es der Staatengemeinschaft diesmal gelungen, sich auf weitere Schritte zu Gunsten eines gestärkten Klimaschutz zu verständigen. Nun gilt es, die neuen Beschlüsse umzusetzen und weiter zu entwickeln – daran wird sich die Politik in 2011 messen lassen müssen.“
www.ingbert-liebing.de
→ Informationen zur Diskussion
→ Informationen zur Mitgliedschaft