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Liebing: Zahl der Arbeitslosen auch in Nordfriesland und Dithmarschen weiter gesunken!

28. Oktober 2010

„Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober unter die Marke von drei Millionen gefallen“ – dies bezeichnete der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord, Ingbert Liebing, MdB, als großen Erfolg. Es sei der niedrigste Monatswert seit 18 Jahren. Auch für seinen Wahlkreis Nordfriesland und Dithmarschen-Nord zeichnet sich eine große Verbesserung ab: So kann sich die Agentur für Arbeit in Dithmarschen ebenfalls über eine gesunkene Arbeitslosenquote freuen. „Der ansonsten nahezu jedes Jahr eintretende saisonale Anstieg der Arbeitslosigkeit ist zumindest im Oktober in diesem Jahr nicht zu verzeichnen“, so Liebing. Auch in Nordriesland ist eine positive Entwicklung festzustellen.

Der Agenturbezirk der Agentur für Arbeit Heide umfasst den Kreis Dithmarschen und die Halbinsel Eiderstedt, hier sind im Oktober im Kreis Dithmarschen 4.823 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind 555 weniger als im Oktober 2009 (-10,3 Prozent). Die Arbeitslosenquote beträgt 7,4 Prozent (Vorjahr: 8,4 Prozent). In Schleswig-Holstein liegt die Quote bei 6,8 Prozent. Bei der ARGE Dithmarschen (SGB II) lag die Zahl der Arbeitslosen bei 3.374. Das sind 540 weniger als im Oktober 2009 (-13,8 Prozent). Für die Halbinsel Eiderstedt (SGB II-Bereich) weist die Arbeitsmarktstatistik 582 arbeitslose
Menschen in Betreuung des Sozialzentrums Südliches Nordfriesland mit Sitz in Tönning (Bestandteil der Optierenden Kommune Nordfriesland) aus. Das sind 51 weniger als im Oktober 2009 (-8,1 Prozent). In der Gesamtschau Kreis Nordfriesland lässt sich feststellen, dass sich die Arbeitslosenzahlen um 0,1 Prozent verringert haben gegenüber dem Vormonat September.

Der Aufschwung ist auf dem Arbeitsmarkt angekommen. Die Arbeitslosenzahl ist im Oktober auf unter drei Millionen gesunken. Laut Bundesagentur für Arbeit ist dies der niedrigste Stand seit Oktober 1992. Besonders erfreulich ist die stetige Zunahme sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse bei gleichzeitigem Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit. Zum ersten Mal hat sich nach einer Krise die Sockelarbeitslosigkeit nicht erhöht. „Die Arbeitsmarktzahlen sind ein beeindruckender Beweis für die erfolgreiche Wirtschaftspolitik der beiden unionsgeführten Bundesregierungen seit 2005. Zur Erinnerung: Zu Zeiten von Rot-Grün lag die Arbeitslosenzahl bei über 5 Millionen“, so Ingbert Liebing abschließend.

www.ingbert-liebing.de

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