
Ingbert Liebing (3.v.r.) in der Diskussion mit EU-Umweltkommissar Janez PotoÄnik im Sitzungssaal der EU-Kommission
Zum ersten Mal hat der Umweltausschuss in Europäischen Parlament eine gemeinsame Sitzung mit einem nationalen Umweltausschuss abgehalten. Diese Chance nutzte am gestrigen Montag der Umweltausschuss des Deutschen Bundestages. Mit dabei: Ingbert Liebing, CDU-Bundestagsabgeordneter für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord. Das Hauptthema der Aussprache waren Klima- und Energiepolitik. Liebing nutzte die Gelegenheit, um über Erfahrungen aus seiner Heimat zu berichten. Anders als in anderen Regionen Deutschlands und Europas würden hier die Menschen die Chancen offensiv nutzen, die die erneuerbaren Energien für regionale Wirtschaftsentwicklung bieten – „und das mit hoher Akzeptanz in der Bevölkerung, weil sie von dieser Entwicklung profitieren“, betonte Liebing.
Mit diesem „mutmachenden Vorbild“ warb Liebing im Europäischen Parlament dafür, die Klimapolitik und den Umstieg in das Zeitalter der erneuerbaren Energien auch als wirtschaftliche Chance zu verstehen und zu nutzen.
Weitere Gesprächspartner, mit denen Liebing gemeinsam mit der Delegation des Umweltausschusses zusammen traf, waren u. a. der Europäische Umweltkommissar, Janez PotoÄnik und der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy.
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