Sie finden hier die aktuellen Meldungen aus diesem Jahr.
Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord Ingbert Liebing informierten sich seine Kollegen aus der Landesgruppe Schleswig – Holstein der CDU/CSU – Bundestagsfraktion über aktuelle politische Themen an der Westküste.
„Für unsere Arbeit in den verschiedenen Ausschüssen und Gremien ist ein umfassendes Verständnis der Potenziale und Optionen in den verschiedenen Regionen des Landes unerlässlich, wenn wir die Interessen Schleswig – Holsteins in der Bundestagsfraktion erfolgreich vertreten wollen“, unterstreicht der Vorsitzende der Landesgruppe Dr. Ole Schröder aus Pinneberg die Bedeutung des Besuchs der Bundestagsabgeordneten in Nordfriesland.
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„Der neue Bundesfreiwilligendienst ist eine hervorragende Chance für gesellschaftliches Engagement. Nach der Aussetzung der Wehrpflicht und dem damit verbundenen Ende des Zivildienstes haben Bundesregierung und Bundestag mit dem Bundesfreiwilligendienst eine attraktive Nachfolgelösung geschaffen, die mehr Möglichkeiten bietet als der alte Zivildienst. Jetzt kommt es darauf an, das Angebot bekannt zu machen.“ Dies erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord, Ingbert Liebing, MdB, am Montag bei einem Besuch in den Husumer Werkstätten. Dort informierte sich Liebing bei dem Leiter der Werkstätten, Truels Hansen, und dem Leiter des Theodor-Schäfer-Berufsbildungswerks Hans-Jürgen Vollrath-Naumann, über die Einsatzmöglichkeiten.
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Einen ganzen Tag lang nahm sich der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland Ingbert Liebing für eine Amtsbereisung des Amts Nordsee-Treene Zeit, um sich den Problemen und Themen der Region zu widmen.
Nach einer kurzen Runde in der Amtsverwaltung, in der die Energieversorgung und der Ausbau der B 5 angesprochen wurden, fuhren Liebing, die Amtsvorsteherin Karen Hansen sowie Verwaltungsmitarbeiter und Bürgermeister des Amtes mit einem Bus quer durch das Amt Nordsee-Treene.
An der Umgehungstraße der B 5 bei Horstedt waren die neuen Baupläne Thema. Liebing ließ sich die Wünsche für eine geänderte Verkehrsführung Richtung Horstedt/Nordstrand erläutern. Auf der Weiterfahrt wurden die vielen Wind- und Fotovoltaikanlagen gelobt: „Hier in Nordfriesland gibt es so viele Windmühlen wie in ganz Süddeutschland“, so Liebing.
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„Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist eine einmalige Chance für junge Menschen ein Teil der deutsch-amerikanischen Beziehung zu sein und gleichzeitig einen völlig anderen Lebensstil kennen zu lernen.“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord Ingbert Liebing.
Der Deutsche Bundestag bietet nun seit mehr als 25 Jahren jungen Berufstätigen die Chance, mit einem Auslandsaufenthalt ihre persönlichen Zukunfts- sowie Karriereaussichten zu verbessern.
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„Der neue Bundesfreiwilligendienst ist eine hervorragende Chance für gesellschaftliches Engagement. Nach der Aussetzung der Wehrpflicht und dem damit verbundenen Ende des Zivildienstes haben Bundesregierung und Bundestag mit dem Bundesfreiwilligendienst eine attraktive Nachfolgelösung geschaffen, die mehr Möglichkeiten bietet als der alte Zivildienst. Jetzt kommt es darauf an, das Angebot bekannt zu machen.“ Dies erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord, Ingbert Liebing, MdB, am Dienstag bei einem Besuch bei der Naturschutzgemeinschaft Sylt in Braderup. Dort traf er mit dem Geschäftsführer Werner Mansen sowie mit dem Geschäftsführer der Söl’ring Foriining Sven Lappoehn sowie mit Michael Pade von den Sylter Werkstätten zusammen, um sich über die konkreten Einsatzmöglichkeiten in diesen Einrichtungen zu informieren und für den Freiwilligendienst zu werben.
Seit dem 1. Juli gibt es den Bundesfreiwilligendienst. Bundesweit sollen 35.000 Stellen angeboten werden, die der Bund finanziert. Dieser Dienst ist offen für alle Bürger allen Alters, hob Liebing hervor. Damit biete er auch eine Chance z.B. für Menschen nach längerer Arbeitspause, sei es wegen Arbeitslosigkeit oder wegen Familienarbeit, um den Wiedereinstieg in einen Beruf zu schaffen. Gegenüber dem Zivildienst gebe es auch erweiterte Einsatzmöglichkeiten. So könnten auch Kommunen derartige Stellen anbieten. „Kranken und behinderten Menschen zu helfen, Älteren Gesellschaft zu leisten, sich für den Naturschutz zu engagieren, kulturelle Angebote zu verbessern – das alles können für jeden einzelnen erfüllende Aufgaben für unsere Gemeinschaft sein“, erklärte Ingbert Liebing.
→ lesenAnlässlich des Umbaus des Gebäudes auf dem Gelände der Wattenmeerstation in List auf Sylt in zwei Gästehäuser der Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord, Ingbert Liebing, MdB, der in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auch für den Meeresumweltschutz zuständig ist:
„Es ist eine besondere Freude für mich, den Abschluss der Bauarbeiten und die Eröffnung der Häuser am 23. August 2011 mitfeiern zu dürfen. Die Studenten, Doktoranden und Gastforscher aus dem In- und Ausland können jetzt einen angenehmen Aufenthalt während ihrer wissenschaftlichen Betätigung an der Wattenmeerstation genießen.“
Für eine deutliche Verstärkung der Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur wirbt der CDU-Bundestagsabgeordnete Ingbert Liebing, MdB, der auch Vorsitzender des Küstenkreises der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, dem alle 41 norddeutschen CDU-Bundestagsabgeordneten angehören: „Die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland ist – trotz aller Anstrengungen der Bundesregierung – hoffnungslos unterfinanziert. Die Auseinandersetzung über die Finanzierung einzelner Verkehrsprojekte, wie aktuell um die Schleuse in Brunsbüttel beim Nord-Ostsee-Kanal, ist nur die Verwaltung des Mangels. Nur mit mehr und zusätzlichem Geld wird der gerade in Norddeutschland erforderliche Ausbau der Verkehrsinfrastruktur gelingen.“
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„Der neue Bundesfreiwilligendienst ist eine hervorragende Chance für gesellschaftliches Engagement. Nach der Aussetzung der Wehrpflicht und dem damit verbundenen Ende des Zivildienstes haben Bundesregierung und Bundestag mit dem Bundesfreiwilligendienst eine attraktive Nachfolgelösung geschaffen, die mehr Möglichkeiten bietet als der alte Zivildienst. Jetzt kommt es darauf an, das Angebot bekannt zu machen.“ Dies erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen-Nord, Ingbert Liebing, MdB, am Dienstag bei einem Besuch in der Jugendherberge in Niebüll. Dort informierte sich Liebing bei der Leiterin der Jugendherberge, Anja Rosengren, und dem Geschäftsführer des Jugendherbergswerkes Nordmark, Helmut Reichmann, über die Einsatzmöglichkeiten. In der Jugendherberge waren zuletzt schon keine Zivildienstleistenden mehr eingesetzt worden, aber der Bundesfreiwilligendienst werde als neue Chance aufgefasst.
→ lesen„Herzlichen Glückwunsch zum Kauf des ehemaligen Marine Munitionsdepots in Enge-Sande“, richten sich der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland Ingbert Liebing und die CDU-Landtagsabgeordnete für Südtondern Astrid Damerow an Marten Jensen und Dr. Jürgen Dederichs, die beiden Geschäftsführer der DSG Depot Sande GmbH aus Langenhorn.
Nach langen Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist nun endlich ein Kaufvertrag zustande gekommen. Damit ist besiegelt, dass die Ensec Engineering Services GmbH & Co. KG und das Offshore-Trainings- & Entwicklungscluster (OffTec), die zusammen als Bietergemeinschaft auftraten, zukünftig auf dem Gelände des ehemaligen Depots ihren Tätigkeiten nachgehen können.
→ lesenZum Rücktritt des Landesvorsitzenden der CDU Schleswig-Holstein, Dr. Christian von Boetticher, erklärt der Kreisvorsitzende der CDU Nordfriesland, der Bundestagsabgeordnete Ingbert Liebing, MdB:
„Die aktuelle Entwicklung ist zutiefst bedauerlich. Mit Christian von Boetticher waren große Hoffnungen verbunden, sein politisches Talent hatte er als Europaabgeordneter, Minister und Fraktionsvorsitzender unter Beweis gestellt. Zum Schutz seiner eigenen Privatsphäre hat er Konsequenzen aus persönlichen Fehlern und Fehleinschätzungen gezogen. Diese Konsequenzen sind bedauerlich, aber zugleich auch richtig und notwendig.
Wichtig ist jetzt, dass die CDU Schleswig-Holstein möglichst zügig in einem geordneten Verfahren die Nachfolge klärt. Darüber wird der Kreisvorstand in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch ein Stimmungsbild erstellen.“
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